Theater und Diskussion im HdJ

Das Netzwerk „kein mensch ist illegal“ lädt herzlich ein zu einer
besonderen Begleitveranstaltung zu der von Pro Asyl erstellten und aktualisierten Fotoausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ ein:

Donnerstag, 18.05.2017, 19 h im Haus der Jugend, Wuppertal-Barmen, Geschwister-Scholl-Platz – Eintritt frei.

Die Gruppe „Wupperspuren“, ein gemeinsames Theaterprojekt von Geflüchteten und Nicht-Geflüchteten, zeigt 2 Szenen aus ihrem neuen Stück. Es geht darum, wie sich unser Leben durch einen Ortswechsel verändert. – Anschließend gibt es eine Diskussion.

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Ausstellungseröffnung

Nach dem Abschluss der Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ in der Alten Feuerwache in Wuppertal-Elberfeld fand am 4.5.17 die Ausstellungseröffnung im Haus der Jugend in Wuppertal-Barmen statt. Hier sind die Informationstafeln nun in den kommenden Wochen zu sehen.

  • 7.05., 11- 14 Uhr – Café für Geflüchtete
  • 18.05., 19 Uhr – Theatergruppe Wupperspuren + Diskussion
  • 20.5 – Aktionstag am Haus der Jugend: Wir l(i)eben bunt
  • 23.5. – Führung
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kmii präsentiert: „Asyl ist Menschenrecht“

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Frohe Weihnachten!

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Wer von Trumps Mauer spricht, kann von der europäischen nicht schweigen

Hier der Hinweis auf einen lesenswerten Kommentar aus der taz:

https://www.taz.de/Kommentar-Europas-Fluechtlingspolitik/!5355142/

bf

 

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Beobachtung

Der Kolonialismus war ein Menschheitsverbrechen. Ich will keinen Vergleich mit dem Holocaust und den sonstigen Naziverbrechen anstellen. Dennoch stelle ich fest, dass in Deutschland – mit großer Verspätung, aber letzten Endes dann doch – eine relativ breite kritische Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus und seinen Verbrechen stattgefunden hat. Eine kritische Beschäftigung mit dem Kolonialismus findet in Deutschland sehr wenig und sehr spät statt. Der Autor des Berichts über die Berliner Ausstellung „Deutscher Kolonialismus…“ spottet – zu Recht – über eine DDR-Schlagzeile von 1961: sinngemäß: Die Mörder von Lumumba sitzen in Bonn. Dennoch war es nicht so einfach. Die DR Kongo – davor belgische Kolonie – wurde 1960 unabhängig. Diese offizielle Unabhängigkeit war in den meisten Ex-Kolonien der Schritt vom Kolonialismus zum Neokolonialismus. Denn den Kolonialmächten gelang es fast immer, einheimische Eliten an die Regierung zu bringen, die ihnen auch über die Unabhängigkeit hinaus treu ergeben waren. Allerdings wollte der kongolesische Politiker Patrice Lumamba bei diesem „Spiel“ nicht mitmachen und vertrat seine Position in allen seinen Reden sehr offen. Dies war sein Todesurteil. Der belgische Geheimdienst und der CIA organisierten seine Ermordung. Die BRD hat diesen Mord nicht angeordnet. Dennoch gehört es zum Kontext, dass Belgien und USA aus BRD-Sicht befreundete Länder waren und es keinerlei Proteste der BRD gab. Und es gehört zum Kontext, dass wir durch billige Preise für Kaffee, Ananas, aber auch Coltan u.ä. vom Neokolonialismus bis heute profitieren.

bf

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RiBeL unterstützt kmii-Plakat-Aktion

Vielen Dank an RiBeL für die Unterstützung unserer Aktion: https://ribelwuppertal.wordpress.com/2016/09/06/geiz-ungeil/

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